17.02.2026 in Verkehr von Tino Schopf

Gericht kippt Tempo 50

 

Das Verwaltungsgericht hebt Tempo 50 an der Saarstraße auf. Das begrüße ich. Die Anordnung erfolgte „rechtswidrig“. Bereits im letzten Jahr habe ich Zweifel daran geäußert, dass sorgfältig genug geprüft und insbesondere sensible Einrichtungen und Schulwege ausreichend berücksichtig wurden. Meine Erwartung ist, dass die Senatorin als Volljuristin auch die weiteren Abschnitte, in denen Tempo 30 vorschnell aufgehoben wurde, rechtlich noch einmal auf den Prüfstand hebt. Andernfalls gilt bald für alle – ganz nach Bondes Motto: „Nur mit Helm und ganz, ganz vorsichtig.“

23.01.2026 in Verkehr von Tino Schopf

Schwerpunktkontrolle bei Mietwagen von Uber, Bolt & Co. in Köln

 

Wie zuvor der rbb, berichtet nun auch der WDR über die schmutzigen Geschäfte im Mietwagengewerbe. Bei einem gemeinsamen Schwerpunkteinsatz haben Polizei, Zoll und Ordnungsamt am Mittwoch gemeinsam den Mietwagenverkehr in Köln kontrolliert. 200 Fahrzeuge wurden überprüft – bei jedem vierten kam es zu Beanstandungen. Richtig so: Dieser kriminelle Sumpf muss ausgetrocknet und Unternehmen wie Uber, Bolt & Co. endlich an die Kette gelegt werden – und zwar bundesweit. Den ganzen Beitrag des WDR gibt es unter: https://tinyurl.com/mietwagenkontrollekoeln

21.01.2026 in Verkehr von Tino Schopf

Mietwagen-Boom im Speckgürtel

 

Im Landkreis Teltow-Fläming sind mit 1.357 fast so viele Mietwagen zugelassen wie in Berlin mit rund 1.600. Das liegt nicht an der großen Nachfrage im Umland, sondern an strengeren Kontrollen des Berliner LABO und der Entzug zahlreicher Konzessionen. Viele Mietwagenunternehmen sind daraufhin nach Brandenburg abgewandert.

Eine Anfrage meiner Kollegin Martina Maxi Schmidt aus Brandenburg macht die Schieflage deutlich: 1.357 Mietwagen stehen dort nur 70 Taxis gegenüber. Allein im letzten Jahr sind knapp 800 Mietwagen hinzugekommen. Hat da jemand Tomaten auf den Augen? Das muss auffallen! Das muss alarmieren! Da muss genau hingeschaut werden!

Die Auswirkungen spürt Berlin, denn die Fahrzeuge sind ausschließlich hier unterwegs, trotz gesetzlicher Rückkehrpflicht. Recherchen des rbb zeigen, dass diese systematisch missachtet wird.

05.12.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Das Bötzowviertel wartet auf den Zebrastreifen

 

Wer im Bötzowkiez unterwegs ist, wird bereits festgestellt haben, dass vom angekündigten Zebrastreifen im Bereich Am Friedrichshain/Käthe-Niederkirchner-Straße noch immer jede Spur fehlt. Zuletzt war von einer Fertigstellung Ende Oktober/ Anfang November die Rede. Geschehen ist jedoch nichts. Aus diesem Grund habe ich mich - einmal mehr – an das Bezirksamt gewandt und um einen aktuellen Sachstand gebeten.

Dort teilte man mir mit, dass die Ausführung aus Kapazitätsgründen und aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht mehr in diesem Jahr stattfinden könne. Vielmehr soll der Zebrastreifen nun im ersten Quartal 2026 kommen. Gleichwohl: Von Seiten der Straßenbaufirma, so heißt es, würde die Umsetzung mit höchster Priorität behandelt. Klar ist: Ich bleibe dran und werde weiter nachhaken.

04.12.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Mehr Verkehrssicherheit am ÖPNV-Drehkreuz Greifswalder Straße

 

Der Radweg vor den Zugängen des S-Bahnhofs Greifswalder Straße ist derzeit nur mit einer schmalen weißen Linie markiert und unter der Bahnbrücke schlecht sichtbar. Das führt immer wieder zu brenzligen Situationen zwischen Radfahrenden und den täglich bis 50.000 zu Fuß Gehenden an diesem ÖPNV-Drehkreuz.

Im Rahmen einer Petition, die ich im Abgeordnetenhaus begleite, habe ich angeregt, den Radweg mit einer farblichen Markierung hervorzuheben. Unterstützt wird diese Idee durch einen Antrag meines Kollegen Mike Szidat im Bezirksparlament Pankow. So gelingt uns mehr Verkehrssicherheit an diesem wichtigen Knotenpunkt.

 

28.11.2025 in Verkehr von Tino Schopf

U-Bahn auf Stabilisierungskurs

 

Die U-Bahn zeigt weiterhin einen positiven Trend: Besonders die Linien U1–U4 mit schmalem Tunnelprofil konnten zuletzt stark zulegen und erreichten 97,6 % Zuverlässigkeit – der bisher höchste Wert des Jahres. Im gesamten Netz liegt die Zuverlässigkeit aktuell bei 97,4 %. Leichte Rückgänge gab es vor allem bei den breiteren Linien U5–U9, hier sorgten zumeist externe Störungen wie herrenlose Gepäckstücke oder Personen im Tunnel für Verzögerungen. Ab dem BVG-Fahrplanwechsel Mitte Dezember wird die U3 voraussichtlich überwiegend mit acht-Wagen-Zügen unterwegs sein, und im Januar kehrt die U2 wieder zum regulären Vier-Minuten-Takt zurück. Die Modernisierung der Fahrzeugflotte zeigt somit bereits spürbare Verbesserungen für Fahrgäste.

21.11.2025 in Verkehr von Tino Schopf

ARD-Beitrag: Uber und Bolt - Abzocke außer Kontrolle?

 

Den ARD-Beitrag "Uber und Bolt - Abzocke außer Kontrolle?" gibt es nun auch in der Lang-Version des "team.recherche" des Magazins "Report Mainz" auf Youtube.
 

19.11.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Report Mainz: "Uber und Bolt - Abzocke außer Kontrolle?"

 

Seit in Berlin strenger kontrolliert wird, setzten sich immer mehr Mietwagenunternehmen, die für Uber und Bolt fahren, ins Brandenburgische Umland ab. „Report Mainz“ hat sich auf die Spuren der dubiosen Firmen begeben und festgestellt: Das Vorgehen hat deutschlandweit System – und führte den Redakteur zu Strohmännern, zu Briefkastenfirmen und sogar in ein Bordell. Mit dem Magazin sprach ich über die Situation in Berlin und die nötigen Maßnahmen, um diesen Strukturen der Organisierten Kriminalität endlich Einhalt zu gebieten. Der Beitrag ist >>hier<< verfügbar.

 

05.11.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Mit Herz und Leidenschaft für die Berliner S-Bahn - Wir trauern um Peter Buchner

 

Wir trauern um Peter Buchner, den langjährigen Chef der Berliner S-Bahn. Mit ihm verlieren sowohl das Unternehmen als auch das Land Berlin eine herausragende Führungspersönlichkeit, die die Entwicklung der S-Bahn in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten maßgeblich geprägt hat.

Seit 2009 stand Peter Buchner an der Spitze der Berliner S-Bahn – in einer Zeit, in der das Unternehmen vor großen Herausforderungen stand. Mit Entschlossenheit, Fachwissen und großem persönlichen Engagement führte er die S-Bahn aus der tiefsten Krise ihrer Geschichte hin zu neuer Stabilität und Zuverlässigkeit. Unter seiner Leitung wurden zentrale Reformen umgesetzt, die das Unternehmen nachhaltig gestärkt und das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner zurückgewonnen haben.

Peter Buchner hat die Berliner S-Bahn nicht nur geführt, sondern mitgestaltet – mit Weitblick, Leidenschaft und einer tiefen Verbundenheit zu „seiner“ Bahn. Ihm war es ein Herzensanliegen, die S-Bahn zukunftsfähig zu machen. Sein Engagement war stets geprägt von der Überzeugung, dass eine funktionierende Bahn mehr ist als Technik und Takt – sondern für Lebensqualität, Verlässlichkeit und Teilhabe für Millionen Menschen steht.

Peter Buchner war Eisenbahner mit Leib und Seele. Schon als junger Mann begeisterte er sich für Züge und den öffentlichen Verkehr. Diese Begeisterung begleitete ihn sein Leben lang – in jedem Projekt, in jeder Entscheidung und in jedem Gespräch. Mit ihm verliert die S-Bahn Berlin einen geschätzten Menschen, einen klaren Denker und einen leidenschaftlichen Gestalter.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, den Kolleginnen und Kollegen bei der Berliner S-Bahn und allen, die ihm nahestanden.

 

19.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Greifswalder Straße: Schulweg wird wieder sicherer

 

Lange war der Fußgängerüberweg über die Greifswalder Straße auf Höhe der Christburger Straße und Pasteurstraße wegen der Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe gesperrt. Das soll sich nun ändern: In der zweiten Oktoberwoche soll die ursprüngliche Verkehrsführung wiederhergestellt werden. Auch die Ampel soll dann wieder in Betrieb gehen. Daran arbeiten die Wasserbetriebe gemeinsam mit der Verkehrsverwaltung und der Firma infraSignal.

Entlang der Greifswalder Straße wird eine Haupttrinkwasserleitung erneuert. Die Baustelle musste zuletzt aus technischen Gründen ruhen, da die 91 cm starke Hauptleitung nicht wie geplant außer Betrieb genommen werden konnte. Jetzt geht es jedoch weiter – ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit, besonders für Schulkinder auf ihrem täglichen Schulweg.

12.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Berlins neue Super-Tram soll ab Oktober rollen

 

Eigentlich sollte Berlins längste Straßenbahn bereits im Fahrgastbetrieb unterwegs sein – doch die Einführung des neuen „Urbanliner“ verzögerte sich. Statt wie zuletzt angekündigt im Sommer, rechnet die BVG nun mit einem Start im Oktober. Grund dafür sind laufende Tests, unter anderem zur Sicherheit und Technik des 50 Meter langen Fahrzeugs.

Mit Platz für 312 Fahrgäste soll die neue Tram künftig vor allem auf der stark frequentierten Linie M4 zum Einsatz kommen – später auch auf M2, M8 und M10. Die bisherigen Züge werden nach und nach ersetzt. Aktuell sind zwei „Urbanliner“ testweise im Einsatz, auch das Fahrpersonal wird bereits geschult. Insgesamt hat die BVG 65 Fahrzeuge geordert. Die vollständige Auslieferung der neuen Trams wird ab 2026 erwartet.

11.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Verkehrschaos am Treptower Park – so geht´s nicht!

 

Dauerstau, gefährliche Situationen für Rad- und Fußverkehr, Busausfälle, Lärm und schlechte Luft – so sah der Start des neuen A100-Abschnitts aus. Eine verantwortungsvolle Verkehrsplanung sieht anders aus. Von der Verkehrssenatorin fordere ich deshalb ein Verkehrskonzept, weitere konkrete Maßnahmen für die Verkehrssicherheit und für ein Fortkommen des ÖPNV. Das habe ich auch in meiner heutigen Plenarrede deutlich gemacht. Nachzusehen in der >>rbb-Mediathek<< (ab Minute 00:26:06). Ich bleibe dran – kritisch, konstruktiv und verlässlich.

04.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Anschlussstelle Treptower Park: Ein verkehrliches Nadelöhr

 

Heute habe ich mir vor Ort an der Anschlussstelle Treptower Park ein Bild der Lage gemacht. Schon vor dem Feierabendverkehr waren die Straßen überfüllt, Busspuren blockiert und das Überqueren der Kreuzung für Fußgänger ein riskanter Hindernislauf.

Ein Verkehrskonzept war nicht erkennbar – doch genau das ist dringend notwendig. Es steht nicht ohne Grund im Koalitionsvertrag. Ich erwarte, dass die Verkehrssenatorin dieses Konzept zügig vorlegt und umsetzt. Die Situation wird sich nicht von selbst entspannen. Ohne klare, lösungsorientierte Maßnahmen wird sich das gefährliche Chaos weiter verschärfen.

03.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Umbau des S-Bahnhofes Storkower Straße startet später

 

Eigentlich sollten in diesem Jahr ein neues Bahnsteigdach, ein modernisierter Mittelbahnsteig und ein saniertes Zugangsgebäude am S-Bahnhof Storkower Straße entstehen. Doch daraus wird erstmal nichts. Bei vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr 2025 stieß die Deutsche Bahn auf tiefliegende Fundamente unterhalb des Bahnsteigs, welche die Sicherheit der Bauarbeiten gefährden könnten. In der Folge mussten die Baupläne grundlegend überarbeitet und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen eingeplant werden. Da Bauarbeiten mit umfangreichen Streckensperrungen langfristig in den Fahrplan eingebunden werden müssen, ist eine kurzfristige Umsetzung nicht möglich und ein neuer Termin vor 2027 nicht realisierbar.

Die Bauarbeiten sollen nun ab 2028 gemeinsam mit weiteren Maßnahmen – wie dem Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Gürtelstraße und der Erweiterung des Zugbeeinflussungssystems am Nördlichen Ring – starten. Die Bauzeit ist auf etwa 1,5 Jahre angesetzt - inklusive einer sechswöchigen Komplettsperrung im Spätsommer 2029 mit Schienenersatzverkehr.

02.09.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Verkehrssenatorin drängt zur Rückkehr zu Tempo 50

 

Die Verkehrssenatorin hatte die Wahl: Tempo 50 oder mehr Verkehrssicherheit und ein deutliches Bekenntnis zur Vision Zero. Sie hat sich für Tempo 50 entschieden und damit nun einen Pyrrhussieg errungen. Doch Verkehrssicherheit ist keine Frage des Bauchgefühls und „freie Fahrt für freie Bürger“ ist kein Freifahrtschein, um derart sensible Entscheidungen im Umfeld von Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Seniorenzentren und Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu treffen.

Hierzu sprach ich heute früh mit dem rbb-Inforadio. Das Interview zum Nachhören gibt es >>hier<<.

 

20.08.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Kitas? Welche Kitas?

 

Die von der CDU vorangetriebene Rückkehr zu Tempo 50 auf 23 Hauptstraßen ist in der gestrigen Senatssitzung vorerst gescheitert. Grund hierfür waren gravierende Versäumnisse bei der Überprüfung der Strecken im Hinblick auf sensible Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Seniorenzentren und Werkstätten für Menschen mit Behinderung in der näheren Umgebung.

In der Verkehrsverwaltung herrscht indes wenig Einsicht. So ließ Petra Nelken, Sprecherin von Senatorin Bonde, verlauten, dass Kitas doch von sich aus Tempo 30 vor der eigenen Tür beantragen können. Das hätte jedoch bislang kaum eine Kita gemacht. Als Antwort auf die Kritik an einer mangelhaft ausgeführten Überprüfung ist eine solche Stellungnahme bemerkenswert. Die Verantwortung für die Verkehrssicherheit liegt in der Hand des Staates. Diese nun von sich zu weisen ist angesichts der Wichtigkeit ein Armutszeugnis der Verkehrsverwaltung.

Doch darin erschöpft sich die Arbeitsverweigerung nicht. Die Sprecherin führt weiter aus: „In die Kita gehen die Kinder nicht allein. Die Eltern sind dazu verpflichtet, sie dorthin zu bringen“. Was ist denn das für eine Aussage? Es stellt sich die Frage, ob das auch die Haltung der Senatorin ist und wenn ja: Wie wenig kann man sich eigentlich für die Verkehrssicherheit in der Stadt interessieren?

Die Senatorin wäre gut beraten sich weniger intensiv mit überflüssigen Luftschlössern wie einer Magnetschwebebahn zu beschäftigen, sondern sich stattdessen mit den tatsächlichen Themen in der Stadt – nämlich zuverlässige und sichere Mobilität zu befassen. Auch das Zurückrudern des CDU-Fraktionschefs, der zu den Fehlern zu Protokoll gab „Sollte es so sein, dass das in der jetzigen Vorlage an auch nur einer Stelle nicht sichergestellt ist, dann muss das geändert werden“ wirkt wenig glaubwürdig. Denn: Die „übersehenen“ Kitas befinden sich in jenen Abschnitten, die er selbst im Januar 2024 vorgeschlagen hat.

Die SPD-Fraktion erwartet, dass diese Überprüfung erneut, gründlich und vor allem vollständig durchgeführt wird und die Ergebnisse transparent und nachvollziehbar dargestellt werden. Wir haben uns gemeinsam der Vision Zero verpflichtet und deshalb ist in dieser Frage kein Spielraum für Versäumnisse.

18.07.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Gebührenanpassung für Anwohnerparkvignetten

 
Tino mit Mikro im AGH

Gestern haben wir Tino zu einem Interview der rbb-Abendschau im Abgeordnetenhaus begleitet. Er wurde über die Anwohnervignetten befragt. Momentan kostet eine Vignette im Jahr nur 10,20 Euro. Mit diesem niedrigen Preis werden nicht mal die Verwaltungskosten von 37,68 Euro gedeckt. Das möchte die SPD-Fraktion ändern. Tino will das mindestens Verwaltungsgebühr gedeckt wird und somit muss der Preis erhöht werden. Zusätzliche Einnahmen können dann zum Beispiel in bessere Fuß- und Radwege, sowie in den Ausbau des ÖPNVs oder in bessere Barrierefreiheit investiert werden. Obwohl die CDU-Fraktion den Vorgang herauszögert, vertritt die SPD den Standpunkt die Gebühr auf 160 Euro zu erhöhen. 

Ayla und Helene

 

18.07.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Mehr Sicherheit für Senioren

 
Seniorenbeirat

Am Mittwoch haben wir mit Tino die Podiumsveranstaltung „Mobilität und Verkehr“ des Landesseniorenbeirats Berlin (LSBB) besucht. Wir fanden es spannend, zu sehen, welche Anliegen und Probleme die Senioren haben. Dies waren u.a.: fehlende Barrierefreiheit, wildes Abstellen von E-Scootern und Fahrrädern, weitestmögliche Umsetzung von Tempo 30, mehr Zebrastreifen, bessere Ampelschaltungen, barrierefreie Haltestellen und Fahrzeuge sowie mehr Parkplätze für Gehbehinderte. Für Tino ist es wichtig, dass sich die Verkehrsplanung ändert - weg von einem Vorrang für das Auto - hin zu einer Verkehrsplanung die Leben schützt. Senioren haben das Recht, sich angstfrei im öffentlichen Raum zu bewegen.

Für uns war es interessant die Sichtweise und Meinungen von den älteren Personen zu hören, da wir als unbetroffene Jugendliche, diese Themen häufig gar nicht wahrnehmen. 

Wir sind der Meinung, dass der Landesseniorenbeirat viel mehr Aufmerksamkeit benötigt, da man die Probleme der älteren Menschen häufig benachteiligt.

Ayla und Helene

 

17.07.2025 in Verkehr von Tino Schopf

Petition für sichere Schulwege in Westend

 

Heute Vormittag überreichten Schülerinnen und Schüler der Charles-Dickens-Schule, der British School und des Herder-Gymnasiums eine Petition an Tino. Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf machen sie sich stark für sichere Schulwege in Westend. Ihre Forderungen: Zebrastreifen für die Flatowallee, Verlängerung der Grünphasen an den Ampeln, Installation eines festen Blitzers, Fahrbahnmarkierungen die auf Schülerinnen und Schüler hinweisen. Tino wird das Anliegen im Parlament begleiten und unterstützen. (Text: Ayla und Helene)

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