Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Matthias Böttcher

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Sie sind unser Maßstab für eine neue und bessere Ordnung der Gesellschaft und für unser Handeln. Wir erwarten auch an den Spitzen der Unternehmen den Blick auf das Ganze und die Übernahme von sozialer Verantwortung. Die Sozialdemokratie setzt sich verstärkt für die europaische Einheit ein. Deutschland liegt im Zentrum Europas. Wir sollten unsere Möglichkeiten nutzen, die Verständigung mit unseren Nachbarn zu intensivieren und damit die Einheit vorantreiben. Politik fängt aber nicht in den Parlamenten an sondern bei uns im Kiez, bei den Bürgerinnen und Bürgern. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich über die SPD-Abteilung Prenzlauer Berg NordOst.

Wir sind vor Ort und wir sind für Sie da!

Ihr Matthias Böttcher

 

08.04.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Wie geht’s weiter mit der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE)?

 

Die ungenutzten Flächen der Schwimmhalle zu aktivieren, ist das gemeinsame Ziel von Dennis Buchner und mir. Daher haben wir den Senat aufgefordert, ein Konzept zu erstellen. In einer ersten Stellungnahme teilt der Senat uns mit, dass zunächst eine interne Projektgruppe gebildet wurde. Ferner geht der Senat davon aus, dass externe Hilfe benötigt werde. Erfreulicherweise liegen schon erste Anfragen von Interessenten mit Konzeptideen vor. So gibt es derzeit Anfragen aus den folgenden Bereichen:

  • Padeltennisanlage
  • Bikepolo-Court und Lager
  • Sportcenter
  • Fitness
  • Boulderhalle

Darüber hinaus beabsichtige der Senat die über der SSE und dem Velodrom befindliche Grünfläche ebenfalls für sportliche Nutzungen anzubieten und die Fläche in das Konzept einzubeziehen. Hier könnte durch die Ansiedlung weiterer Sportarten das Nutzungsspektrum erweitert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier. Mein Kollege und ich bleiben an diesem Thema dran und der nächste Sachstandsbericht folgt im Dezember 2020!

25.03.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Wer A sagt, muss auch B sagen

 

Die SPD-Fraktion begrüßt den Einsatz des BerlKönig zur Beförderung von Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und anderen in Krankenhäusern oder Gesundheitseinrichtungen tätigen Personen. Unser Dank gilt in diesen Tagen den rund um die Uhr arbeitenden Menschen in den Krankenhäusern und anderen medizinischen Bereichen. Sie zu schützen, ist unser aller Auftrag. Dass die BVG den Shuttleservice „BerlKönig“ nun umfunktioniert, ist begrüßenswert.

Dennoch sage ich: Die Solidarität darf nicht an der Tarifgrenze A aufhören, weshalb wir den Senat auffordern, den Shuttleservice auf das gesamte Stadtgebiet zu erweitern. Nicht alle Pflegekräfte wohnen und leben im S-Bahn-Ring. Darüber hinaus darf es keine zeitliche Beschränkung von 21 Uhr bis 5.30 Uhr geben. Der BerlKönig muss 24 Stunden, 7 Tage die Woche den Fachkräften im Gesundheitssektor zur Verfügung stehen.

Außerdem sollten innerhalb des Corona-Sondereinsatzes auch Dienstleistungen des Berliner Taxigewerbes einbezogen werden. Darüber hinaus ist eine Ausweitung auf weitere systemrelevante Gruppen der kritischen Infrastruktur zu prüfen.

25.03.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Postfiliale ist ins MühlenbergCenter zurückgekehrt

 

Nach einer Entscheidung der Postbank sollte die Filiale im MühlenbergCenter geschlossen werden. Da der Mühlenkiez jedoch auf Post- und Bankdienstleistungen angewiesen ist, haben der Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez und ich eine Unterschriftenaktion zum Erhalt des Standortes gestartet. Innerhalb kürzester Zeit kamen im April über 1.000 Unterschriften zusammen, die ich der Deutschen Post zukommen lassen konnte. In der Folge ist es gelungen, den Bank- und Poststandort im MühlenbergCenter nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase wieder zu eröffnen. Ich habe mir heute selbst ein Bild vor Ort gemacht und bin sehr zufrieden, wie sich die Dinge entwickelt haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dabei mitgeholfen haben, den Standort zu erhalten.

23.03.2020 in Politik von Tino Schopf

Corona-Telefonhilfe und spezifische Hilfsangebote

 

Das Coronavirus stellt uns derzeit vor enorme Herausforderungen. Wir befinden uns in einer Krisensituation, in der vor allem besonnenes Krisenmanagement notwendig ist. Die Unsicherheit zu Art, Umfang und Dauer dieser Krise führt jedoch dazu, dass Menschen vor allem Angst haben. Angst ist aber kein guter Ratgeber in dieser Ausnahmesituation.

Um für die Nöte und Sorgen der Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen und Krankenhaus Telefonseelsorge ein Corona-Seelsorgetelefon eingerichtet. Unter der Nummer 030 403 665 885 sind in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar.

Lebensältere (ü60), die niemanden zum Reden haben, finden im Silbernetz ein offenes Ohr und Ermutigung. Die Hotline 0800 470 80 90 ist vertraulich und kostenlos.

Bei der Coronahilfe von nebenan.de können Hilfegesuche per Telefon und Online-Formular aufgegeben werden. Alle Gesuche werden nach PLZ sortiert und ins geschützte Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de eingespielt. Hotline der nebenan.de Stiftung 0800 866 55 44. Aktuell wächst eine Welle der Hilfsbereitschaft in Berlin. Überall in der Stadt initiieren Bür-ger*Innen Hilfen für Mitmenschen in ihrer Nachbarschaft. Damit leistet die Zivilgesellschaft einen großen Beitrag zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen durch die Ausbrei-tung des Coronavirus.

Sorgen Sie gut für sich und andere. Bleiben Sie gesund!

20.03.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Kümmerer dringend gesucht und Spendenaufruf!

 

Der Strassenfeger e.V. versorgt täglich 31 Menschen in der ganzjährigen Notunterkunft in der Storkower Str.139c mit Schlafplätzen und Lebensmitteln. Aufgrund der Auswirkungen durch die Covid19 Pandemie gelingt es kaum noch, die ganzjährige Notunterkunft in Betrieb zu halten. Berlins Notunterkünfte sind auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Jedoch täglich hat der strassenfeger mit Quarantänefällen zu kämpfen oder mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern, die aufgrund ihres Alters oder aufgrund chronischer Erkrankungen und ähnlichem keine Schichten mehr antreten können, da sie zu den Risikogruppen gehören.

Es werden dringend ehrenamtliche Helfer benötigt, die nicht zu den Risikogruppen gehören (keine chronischen Erkrankungen und unter 60 Jahre). Aufgrund der Schließung der Berliner Tafel und Hamsterkäufen durch die Bevölkerung erhält der strassenfeger so gut wie keine Lebensmittel mehr, um die obdachlosen Menschen in der Notunterkunft zu versorgen. Der strassenfeger ist auf Spenden angewiesen, da die ca. 14.000 Essen jährlich nicht vollständig von den Zuwendungen abgedeckt werden können. 90 Prozent der Lebensmittel bestehenjährlich aus Spenden. Diese fallen nun weg, so dass der strassenfeger dringend auf Geldspenden angewiesen ist. Breits zubereitete oder geöffnete Lebensmittelspenden dürfen nicht angenommen werden. Sollte es sich jedoch um Sammlungen verpackter Lebensmittel handeln (Nudeln, Reis, Mehl, Salz, Bohnen, etc oder Dosen), dann wäre es dem strassenfeger möglich, diese anzunehmen.

17.03.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Einkaufshilfe im Mühlenkiez

 

Da das SARS-CoV-2 gerade für ältere Menschen sehr gefährlich werden kann, sollten diese sogenannten Risikogruppen ihre Wohnung nach Möglichkeit nicht verlassen. Zusammen mit dem Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez habe ich eine Initiative ins Leben gerufen, die beim täglichen Einkauf unterstützen möchte.

Seniorinnen und Senioren aus dem Mühlenkiez können mich wochentags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter 030 / 9215 2526 erreichen und ihre Einkaufswünsche äußern. Wir bringen Ihnen den Einkauf gern vorbei.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die sich in ihrer Freizeit engagieren. Wenn wir jetzt symbolisch näher zusammenrücken, ist auch diese Ausnahmesituation zu meistern.

15.03.2020 in Politik von Tino Schopf

Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2

 
© CDC (Alissa Eckert)

Liebe Anwohnerinnen und Anwohner,

wie Sie der Berichterstattung der letzten Tage und Wochen entnehmen konnten, macht das Coronavirus SARS-CoV-2, das als Auslöser für die Lungenkrankheit Covid-19 verantwortlich ist, auch nicht vor Berlin halt. Der Berliner Senat musste zu drastischen Maßnahmen greifen, um einer weiteren Verbreitung entgegenzuwirken. Es geht dabei vor allem darum, die Schwächsten der Gesellschaft zu schützen. Auch wenn bei Ihnen persönlich im Falle einer Infektion höchstwahrscheinlich nur geringe Symptome auftreten, kann es laut Experten für 20 Prozent der Bevölkerung gefährlicher werden. Für diese sogenannten Risikogruppen müssen wir nun alles tun, um weitere Infektionen zu unterbinden.

Vorverurteilen Sie einzelne Maßnahmen nicht vorschnell als überzogen. Denken Sie bitte daran, dass viele Menschen jetzt auf unsere Hilfe angewiesen sind. Es helfen schon kleine Gesten, die Sie in Ihrem näheren Umfeld zeigen können. Bieten Sie älteren Menschen Ihre Hilfe beim Einkauf an, setzen Sie niemandem der Gefahr einer größeren Menschenmenge aus.

Es gilt in diesen Zeiten verstärkt die Hygiene-Etikette zu beachten: Niesen und husten Sie in die Armbeuge, verzichten Sie auf den Händedruck zur Begrüßung. Bleiben Sie selbst bei aufkommenden Symptomen zu Hause.

Weitere Hinweise zum Vorgehen des Senates und den Maßnahmen, die für Berlin getroffen wurden, finden Sie hier: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.906892.php

Wenn Sie weitere Informationen zum Erreger SARS-CoV-2 benötigen, können Sie diese auf der Homepage des Robert Koch-Instituts tagesaktuell recherchieren. Darüber hinaus finden Sie hilfreiche FAQ unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

 

Kommen Sie gut durch die nächsten Tage und Wochen und bleiben Sie vor allem gesund!

Ihr Tino Schopf

01.03.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Auf ein Wort, Frau Spranger

 

"Auf ein Wort, Frau Spranger" heißt mein nächstes Gesprächsformat. Die Sprecherin der SPD-Fraktion für Bauen, Wohnen, Mieten stellt sich am Dienstag, den 10. März Ihren Fragen und Kritiken!

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den Mietendeckel verabschiedet, aber wie geht es nun weiter? Ab wann gilt welche neue gesetzliche Regelung und an wen können sich Mieterinnen und Mieter im Einzelnen wenden? Sie sind herzlich zu dieser Dialogveranstaltung eingeladen. Wir hoffen, alle Fragen rund um das Thema Mietendeckel klären zu können.

Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin, 19.00 Uhr

Die Veranstaltung findet in Kooperation und auf Einladung des Vereins ProKiez e.V. statt und ist für Sie kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme! Den Flyer mit weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

28.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

SPD forciert den U-Bahnausbau

 

Berlin ist eine wachsende Stadt. Als SPD-Fraktion verpflichten wir uns der Mobilität von morgen. Immer mehr Menschen wollen leistungsstark, zuverlässig, robust, barrierefrei, preiswert und klimaneutral von A nach B kommen. Dass dies nicht allein durch die Straßenbahnen geschultert werden kann, liegt auf der Hand. Deshalb machen wir als SPD-Fraktion uns auch für den U-Bahnaus- und weiterbau stark. Ausschließlich die U-Bahn fährt jahreszeitenunabhängig und steht nicht zusammen mit dem Autoverkehr im Stau. Die höheren Anschaffungskosten gegenüber der Tram stehen einem Vielfachen an Beförderungskapazitäten gegenüber.

Vor diesem Hintergrund steht auch der tägliche Pendlerverkehr von Mitte nach Weißensee vor einer Neubewertung. Als SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus haben wir deshalb auch den U-Bahnausbau nach Weißensee mit in unsere in Nürnberg verabschiedete Klausurresolution aufgenommen. Die dann genannte U10 soll die Straße spürbar entlasten und die Feinstaubemissionen reduzieren. Durch die Anbindung Weißensees an das Berliner U-Bahnnetz käme dem Stadtteil eine deutliche Aufwertung an Lebensqualität zuteil.

Die komplette Resolution ist hier zu finden.

26.02.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Planungen für den Umbau der Straßenbahnhaltestelle Greifswalder Straße nehmen Formen an

 

Mit den Planungen an der Straßenbahnhaltestelle geht es voran. Der Tunnel, der Fußgänger zurzeit noch unter der Greifswalder Straße durchführt, soll nach den Plänen des Berliner Senats verschwinden. Geprüft wurden zunächst Lösungen, die den direkten Aufstieg mittels Aufzugs und Treppe von den Tramgleisen zu den S-Bahnsteigen vorgesehen hätten. Dies wurde jedoch aus wirtschaftlichen und statischen Gründen verworfen. Im Gespräch ist nun eine ebenerdige Lösung, die die Überquerung der Greifswalder Straße in Höhe der Brücke vorsieht. Hierfür muss die Straßenbahnstation von der Kreuzung in Richtung der Brücke verschoben werden. Wann der Tunnel zugeschüttet und die Ein- und Ausgänge gedeckelt werden, steht noch nicht fest.

Bis zum Jahr 2030 sollen überdies bis zu 350 Fahrradstellplätze benötigt werden. 360 Stellplätze wurden laut Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz bereits identifiziert.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.berliner-woche.de/prenzlauer-berg/c-verkehr/planungen-fuer-die-neugestaltung-der-strassenbahnhaltestelle-s-greifswalder-strasse-sind-schon-sehr-konkret_a253105

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228300031/BVG-will-Fussgaengertunnel-Greifswalder-Strasse-zuschuetten.html

 

Ebenso meine Schriftliche Anfrage zum Thema hier.

21.02.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Verkehrswidrige Nutzung der Mittelinsel

 

Ich wurde wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass Kfz die Mittelinsel in der Kniprodestraße vor dem LIDL überqueren. Angedacht als Überquerungshilfe für ältere Menschen mit Rollator und junge Familien mit Kinderwagen, wurde sie jedoch leider auch zum gefährlichen Überfahren mit dem Auto genutzt. Sichtbar an den deutlich abgesenkten, sogenannten taktilen Platten der Verkehrsinsel.

Die Platten im Bereich der Mittelinsel und beiderseitig im Gehwegbereich werden zurückgebaut und durch Mosaiksteinpflasterungen ersetzt. Durch das häufige Überfahren der Mittelinsel wurden die Platten bereits stark abgesenkt. In zeitlicher Abfolge werden von Seiten des Straßen - und Grünflächenamtes auf der Mittelinsel Poller eingebaut. Um ein Befahren des Gehwegbereiches zu verhindern, werden dort ebenfalls Poller aufgestellt.

Die genannten Baumaßnahmen werden voraussichtlich in der 10. Kalenderwoche abgeschlossen sein. Das sind doch gute Nachrichten.

20.02.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Zu Besuch im Abgeordnetenhaus

 

Heute besuchten mich die Seniorinnen und Senioren aus meinem Wahlkreis. Nach einer Führung durch das Parlament, ging es für meine Gäste auf die Besuchertribüne. Von hier aus konnte die Plenardebatte live miterlebt und sich einen Eindruck verschafft werden, wie politische Debatten im Abgeordnetenhaus erfolgen. Im Anschluss konnten die Seniorinnen und Senioren mich als ihren Wahlkreisabgeordneten noch fleißig bei einem Getränk mit allerlei Fragen löchern.

Ich freue mich, dass ich für die älteren Bewohner in meinem Wahlkreis bereits einiges erreichen konnte. Seien es mehr Parkbänke im Kiez, eine bessere Beleuchtung in Grünanlagen oder den Erhalt einer fußläufig erreichbaren Postfiliale. Ich freue mich auf die vielen Anregungen, insbesondere auch in Sachen "sicherer Fußverkehr" in der Zukunft!

20.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Verkehrspolitischer Dialog

 

Gestern Abend lud die SPD-Fraktion zum Verkehrspolitischen Dialog ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Es diskutierten Roland Stimpel von Fuss e.V., Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin, Harald Voss Vertreter für Verkehr im Landeselternausschuss und ich unter dem Motto „Ob Groß, ob Klein: Mobil sein fängt beim Gehen an!“. Für uns beginnt die Mobilität des Menschen beim Zufußgehen. Auf den Fuß- und Gehwegen unserer Stadt begegnen sich Menschen jeden Alters, Menschen auf dem Weg zur Arbeit, Familien mit Kinderwagen, Seniorinnen und Senioren mit und ohne Gehhilfen und sogar Kinder mit dem Rad auf dem Weg zur Schule. All diese Menschen, unabhängig von Alter oder möglichen Einschränkungen, haben ein Anrecht auf gesellschaftliche Teilhabe.

19.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Berliner Kieze sollen autofreier werden

 

Wir sind uns größtenteils einig: Die Kieze sollen autofreier werden. Wie dies u.U. aussehen könnte, hat die SPD-Fraktion in der BVV-Pankow dargelegt. Einem Antrag der SPD-Fraktion zur Folge, wird nun das Bezirksamt ersucht, gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK), der BVG und der Polizei die Abkopplung von Wohnquartieren in Pankow vom Durchgangsverkehr zum Beispiel mittels eines Systems von Einbahnstraßen (sog. „Superblocks“) zu prüfen und im Rahmen eines Modellprojekts durchzuführen.

Eine Machbarkeitsstudie soll u.a. auch in mehreren Kiezen durchgeführt werden, die in meinem Wahlkreis liegen. Im Bötzowviertel bzw. der Grünen Stadt, im Komponistenviertel und auf dem Gebiet des Alten Schlachthofes.

Ziel des Vorstoßes ist die Einführung sogenannter Superblocks. Durch sie sollen in verkehrsberuhigten Bereichen mehr Aufenthaltsqualität für Anwohnerinnen und Anwohner entstehen. Mit Pollern und Einbahnstraßen wird die Straßenführung in den Stadtvierteln so modifiziert, dass Kfz fast immer dort herauskommen, wo sie in die Nebenstraße eingebogen sind. Der Durchgangsverkehr soll dadurch aus den Kiezen verdrängt werden. Das soll die Wohngebiete von Verkehrslärm und Abgasen befreien.

Als Vorbild dienen die „Superblocks“ in Barcelona. Dabei werden mehrere Häuserblöcke zu einem Quartier zusammengeschlossen. Ich selbst durfte mir letztes Jahr davon vor Ort ein Bild machen. Auch in anderen Bezirken thematisiert man den Superblock (Kiezblock). U.a. war ich dazu auf einer Podiumsdiskussion in Lichtenberg.

Weitere Informationen finden Sie hier!

13.02.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Kunst gegen Mauern

 

Die Aktion „Kunst gegen Mauern“ ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt, das sich als ein Zeichen des Friedens verstanden wissen möchte. Alle gesellschaftlichen Schichten können und sollen sich beteiligen. Vom kleinen Geschäft bis zum internationalen Unternehmen, Bürger oder Politiker. Denn für ein friedliches und multikulturelles Miteinander sind wir alle gefragt und müssen gemeinsam handeln.

Die Kurt-Schwitters-Schule in meinem Wahlkreis beteiligte sich an der Aktion „Kunst gegen Mauern“. Ein Projekt, bei dem kleine Mauerstücke bemalt und mit Botschaften versehen wurden. Nun werden die Mauerstücke ausgestellt. Es sind interessante Exponate dabei herausgekommen. Gern habe ich diese Aktion unterstützt.

13.02.2020 in Jusos

Die Jusos Pankow haben einen neuen Vorstand gewählt

 

Bei den Jusos Pankow wurde am Mittwochabend gewählt.

Vier Jahre lang sind die Jusos Pankow von unserem Abteilungsmitglied Ferike Thom geleitet worden. Wir bedanken uns für ihren starken Einsatz und wünschen Ferike für ihre Kandidatur für den gemeinsamen Vorsitz der Jusos Berlin alles Gute.

Wir freuen uns sehr, dass unser Abteilungsmitglied Lena Liedmeyer gemeinsam mit Cristin Gerlein zur Vorsitzenden der Jusos Pankow gewählt wurde. Zudem wird unser Abteilungsmitglied Silvia Feindt den stellvertretenden Vorsitz übernehmen.

Den Gewählten möchten wir zur Wahl herzlich gratulieren.

(v.l.n.r.: Ferike Thom, Lena Liedmeyer, Silvia Feindt)

12.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Lückenschluss U5

 

Der U-Bahnhof Museumsinsel ist einer von drei neuen U-Bahnhöfen, die im Rahmen des Projekts "Lückenschluss U5" gebaut werden. Wie der Name schon sagt, befindet er sich direkt an der Museumsinsel: Unter dem Spreekanal, unter dem Boulevard „Unter den Linden“ zwischen dem Neuen Schloss, der Bertelsmann Repräsentanz und dem Deutschen Historischen Museum.

Aufgrund dieser Lage war der Rohbau des U-Bahnhofs besonders anspruchsvoll. Der gesamte Bahnsteigbereich konnte nicht in offener Bauweise gebaut werden, sondern musste im Schutz eines 28.000 Kubikmeter großen Frostkörpers bergmännisch hergestellt werden. Allein für die Herstellung des Frostkörpers waren über 100 Vereisungsbohrungen von rekordverdächtiger Länge notwendig. Seit 2012 haben unzählige Experten geplant, berechnet, gebohrt, gegraben, nachjustiert und sich von keiner Herausforderung abschrecken lassen, sondern stets eine Lösung gefunden.

Nun ist der Rohbau fertiggestellt. Am Montag fand nun das Richtfest statt. Neben dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller waren auch der neue Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, Dr. Rolf Erfurt sowie der Geschäftsführer der Implenia Construction GmbH, Henning Schrewe zugegen.

Dieses erfolgreiche Projekt unterstreicht den Stellenwert der U-Bahn in Berlin. In einer wachsenden Stadt ist der stetige Aus- und Weiterbau der U-Bahn unerlässlich. Dafür machen sich die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und auch ich ganz persönlich uns stark. Nachfolgende Generationen werden u.a. von diesem Projekt profitieren.

10.02.2020 in Bezirk

Parkraumbewirtschaftung bis Sommer angekündigt

 

Seit Jahren fordern die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers zwischen Prenzlauer Allee, Ostseestraße, Greifswalder Straße und Ringbahn eine Parkraumbewirtschaftung. Der Suchverkehr durch PKW und Kleintransporter ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, da viele Pendler aus den Außenbezirken und dem Speckgürtel die örtliche Anbindung von Bus, Bahn und Tram in die Innenstadt nutzen.

Wir von der SPD Prenzlauer Berg NordOst unterstützen dieses Anliegen und erwarten von Bezirksamt und Senat, dass die Parkraumbewirtschaftung bis Sommer kommt.

Ferner befürworten wir den Ausbau des ÖNVP. Nur so können wir die Mobilität in unserer wachsenden Stadt gewährleisten.

 

Am 9. Februar 2020 berichtet die Abendschau der RBB (Minute 8:35)

https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200209_1930.html

08.02.2020 in Abteilung

Unsere Abteilungsmitglieder bei der Demonstration gegen Rechts

 

Unsere Abteilungsmitglieder haben sich am Samstag dem umfassenden Bündnis ´Kein Schritt nach Rechts´ angeschlossen, um gegen die unsäglichen Zustände in Thüringen und die Paktiererei mit Faschist*innen zu demonstrieren.

Die Demonstration wurde unter anderem von unserem Abteilungsmitglied Ferike Thom organisiert.

08.02.2020 in Abteilung

Mobiler Infostand mit Tino Schopf und Cansel Kiziltepe

 

Zur mobilen Sprechstunde von Tino Schopf waren am Samstagmorgen neben unserer Abteilung auch unsere Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe zu Gast.

Wichtige Termine

Alle Termine öffnen.

11.04.2020, 10:00 Uhr - 11:00 Uhr Mobile Sprechstunde vor dem MühlenbergCenter FÄLLT AUS

11.04.2020, 11:30 Uhr - 12:30 Uhr Mobile Sprechstunde Antonplatz FÄLLT AUS

18.04.2020, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Mobile Sprechstunde Arnswalder Platz FÄLLT AUS

25.04.2020, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Kiezspaziergang mit Tino Schopf durch das Bötzowviertel

02.05.2020, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Sprechstunde im CharlotteTreff

Mandatsträger

Für Sie im Abgeordnetenhaus von Berlin

 

Für Sie in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin

  • Matthias Böttcher

 

Für Sie im Bundestag

 

Für Sie im Europaparlament

Die Abteilung auf Facebook

Zur FB Abteilungsseite, bitte hier -> Klicken

 

Mitglied werden!

Mitglied werden!