Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Matthias Böttcher

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Grundwerte von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Sie sind unser Maßstab für eine neue und bessere Ordnung der Gesellschaft und für unser Handeln. Wir erwarten auch an den Spitzen der Unternehmen den Blick auf das Ganze und die Übernahme von sozialer Verantwortung. Die Sozialdemokratie setzt sich verstärkt für die europaische Einheit ein. Deutschland liegt im Zentrum Europas. Wir sollten unsere Möglichkeiten nutzen, die Verständigung mit unseren Nachbarn zu intensivieren und damit die Einheit vorantreiben. Politik fängt aber nicht in den Parlamenten an sondern bei uns im Kiez, bei den Bürgerinnen und Bürgern. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und informieren Sie sich über die SPD-Abteilung Prenzlauer Berg NordOst.

Wir sind vor Ort und wir sind für Sie da!

Ihre Diana Giovanna Giannone und Ihr Matthias Böttcher

 

16.04.2021 in Verkehr von Tino Schopf

Straßenbahnneubaustrecke Tangentialverbindung Pankow-Heinersdorf - Weißensee

 

Der Senat hat am Dienstag die weitere Planung zur Straßenbahn-Neubaustrecke von Weißensee via Heinersdorf bis zum S+U-Bahnhof Pankow beschlossen.

Zurzeit enden die Straßenbahnlinien 12 und 27 am Pasedagplatz im Stadtteil Weißensee. Die stark nachgefragte weiterführende Verbindung nach Pankow wird derzeit durch die Buslinie X54 bedient. Sie verläuft entlang der hoch belasteten Romain-Rolland-Straße und der Granitzstraße und verbindet Weißensee, Heinersdorf und Pankow.

Dass mit der leistungsfähigen Straßenbahn das ÖPNV-Angebot zwischen Weißensee und Pankow enorm verbessert und einmal mehr eine Netzlücke in der äußeren Stadt geschlossen wird, ist begrüßenswert. Es werden attraktive Verbindungen zum Entwicklungsgebiet am Pankower Tor, zur künftigen Straßenbahnlinie M2, zur S-Bahn und zur U-Bahn-Linie 2 geschaffen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

15.04.2021 in Abteilung

Abteilungsversammlung mit dem Mundartkenner Khalil Khalil und mit Stephanie Wölk

 

Auf unserer heutigen Mitgliederversammlung hatten wir zwei Gäste.

Den Aufschlag machte Khalil Khalil, der ursprünglich aus Aleppo kommt, aufgrund des Krieges sein Studium dort unterbrechen musste, auf einer 22tätigen Flucht im September 2018 nach Deutschland kam und seit zwei Jahren in Stuttgart wohnt.

Beim Lernen der deutschen Sprache und vor dem Hintergrund seines Umfelds in Süddeutschland hat er ein Interesse für Dialekte entwickelt. Also hat er sich den bayerischen und schwäbischen Dialekten zugewandt und das Schwäbische und Badische nicht nur gelernt, sondern sich auch mit historischen Entwicklungen von Dialekten und deren Bedeutung beschäftigt.

U.a. aufgrund seiner Aktivitäten auf Youtube wurde der mit dem Heimatpreis in Baden-Württemberg ausgezeichnet. In diesen Videos beschäftigt sich Kalil neben Dialekten auch mit den sogenannten „deutschen Tugenden“.

Anschließend haben wir mit Stephanie Wölk gemeinsame Vorhaben für ihren Wahlkampf erörtert.

Stephanie ist neben Tino Schopf und Annette Claudia Unger die dritte Kandidatin, deren Wahlkreis teilweise auch in unserem Abteilungsgebiet liegt.

Als kulturpolitische Sprecherin unserer BVV-Fraktion hat sie viel für die Menschen in ihrem Wahlkreis erreicht. Hieran werden wir anknüpfen und Stephanie im Wahlkampf kraftvoll unterstützen.

Zudem sind wir uns einig darin, dass nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel nun Entscheidungen auf Bundesebene getroffen werden müssen, die bezahlbares Wohnen sicherstellen. Dies werden wir im Wahlkampf deutlich machen.

15.04.2021 in Wohnen von Tino Schopf

Mietendeckel abgelehnt - Soziale Härten abfedern!

 

Wir alle haben es heute den Medien entnommen! Der Berliner Mietendeckel, mit dem hunderttausenden von Berlinerinnen und Berlinern die Miete gedeckelt und zum Teil auch abgesenkt wurde, ist vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gekippt worden. Das ist deshalb vor allem ein trauriger Tag, weil wir mit dem Mietendeckel hunderttausenden von Haushalten Londoner oder Pariser Verhältnisse ersparen wollten.

Jedoch werden wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen. Als Politik werden wir weiter nach Lösungen suchen, wie wir eine so lebens- und liebenswerte Stadt wie Berlin bezahlbar belassen können. Erste Gespräche laufen bereits, einen Härtefallfonds einzurichten, für all jene, die potenzielle Rückzahlungen der Vermieterseite nicht allein schultern können.

Berlin ist Herzenssache! So lautet nicht nur unser Wahlkampfslogan. Wer sich heute freut, dass einkommensschwachen Familien nicht die Miete gedeckelt werden konnte, hat kein Herz!

14.04.2021 in Verkehr von Tino Schopf

Senat beschließt Verlängerung der Straßenbahn M10 bis Hermannplatz

 

Der Senat hat gestern die weitere Planung der Straßenbahnverlängerung vom S+U-Bahnhof Warschauer Straße bis zum Hermannplatz in Neukölln beschlossen. Die Neubaustrecke für die Linie M10 bringt deutliche Verbesserungen bei der Erschließung der dicht besiedelten Wohngebiete im Osten Kreuzbergs und im Norden Neuköllns.

Die Vorzugsvariante der Streckenführung, die die Senatsverwaltung nun im Rahmen der Vorplanung näher untersuchen wird, führt in gerader Linie über die Oberbaumbrücke, durch die Falckensteinstraße, durch den Görlitzer Park, über den Landwehrkanal entlang der Glogauer und Pannierstraße bis zur Sonnenallee und biegt dort in Richtung Hermannplatz ab. Die Endhaltestelle ist im Norden des Hermannplatzes an der Urbanstraße geplant. Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt von der bisherigen Endhaltestelle an der Warschauer Straße bis zum Hermannplatz etwa 2,9 Kilometer.

Dass mit der M10-Verlängerung eine weitere Straßenbahnstrecke, die Ost und West noch stärker verbindet, geplant wird, ist begrüßenswert. Die Linie bringt neue Anbindungen an die U-Bahnen U7 und U8 und schließt so Netzlücken im Herzen der Stadt. Für den Görlitzer Park wird der Senat gemeinsam mit dem Bezirk eine stadtgrünschonende Verkehrsführung entwickeln und die Grünanlage weiter aufwerten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

09.04.2021 in Umwelt von Tino Schopf

Mehr Gartenglück für Berlin

 

Für uns gehören die vielen Tausend Kleingärten zu Berlin, genauso wie die Goldelse oder das Brandenburger Tor. Deswegen haben wir uns im Koalitionsvertrag von 2016 selbstverpflichtet, Kleingärten dauerhaft zu sichern.  Als SPD-Fraktion haben wir im März einen Gesetz­entwurf beschlossen, Wohnungsbau auf landeseigenen Kleingartenflächen auszuschließen und auf privaten Flächen diesen Schutz über die Erstellung von Bebauungsplänen zu gewährleisten. Wir schützen unsere Kleingartenanlagen – für ein lebens- und liebenswertes Berlin.

Im Koalitionsvertrag von 2016 haben wir uns dazu verpflichtet, Kleingärten dauerhaft zu sichern. Die Sicherung über den Kleingartenentwicklungsplan, den die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im September 2020 vorgelegt hat, bietet einen Schutz für einen Zeitraum bis zum Jahr 2030 und ohne gesetzliche Bindung. Hinzu kommt, dass nach aktuellen Planungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ab 2030 über 45 Hektar Kleingartenflächen in 20 Kleingartenanlagen für Wohnungsbau genutzt werden sollen. Aus diesem Grund haben wir als Fraktion beschlossen, Wohnungsbau auf landeseigenen Kleingartenflächen dauerhaft auszuschließen und diesen Schutz auf auf privaten Flächen zu gewährleisten.

Damit stellen wir als Alternative für einen auf neun Jahre befristeten Verwaltungsplan unser dauerhaftes Landesgesetz zur Debatte. Die Berliner Kleingärten sind ein Freiraum-Erbe, das uns die Stadtväter der vergangenen Jahrzehnte hinterlassen haben. Gerade jetzt in Zeiten des Klimawandels ist dieses Freiraum-Geschenk wertvoller denn je und muss geschützt werden. Was Ernst Reuter und Willy Brandt erhalten und an uns übergeben haben, sollte nicht leichtfertig durch Zögerlichkeit aufgegeben werden.

01.04.2021 in Abteilung

Abteilungsversammlung mit Diskussion zum Wahlprogramm für die Wahl zur BVV Pankow

 

Auf unserer heutigen gemeinsamen Mitgliederversammlung mit der Abteilung 14 haben wir unser Programm für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung Pankow am 26. September diskutiert.

Hierbei standen uns Rona Tietje und Rolf Henning zur Seite. Rona ist derzeit Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales und führt die Pankower SPD als Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin in den Wahlkampf.
Sie war gemeinsam mit Rolf an federführend koordinierender Stelle für die Erstellung des Wahlprogramms zuständig.

In der kommenden Legislaturperiode werden wir Erreichtes ausbauen und Neues schaffen: Hierbei sind Wirtschafts- und Sozialpolitik für uns zwei Seiten derselben Medaille. Denn erfolgreiche Unternehmen sind eine Säule attraktiver Geschäftsstraßen oder Teil eines grundsätzlich lebhaften Bezirks.

Bei Kitas, über Schulen bis hin zu Volkshochschulen stehen für uns sowohl ein attraktiver betrieblicher Ablauf aber auch der umwelt- und klimafreundliche Neubau im Mittelpunkt. Hierbei spielt das Konzept der Integrierten Versorgung an einem Standort eine besondere Rolle („Campus-Gedanke“).

Im Gegensatz zu den Grünen stehen wir beim Neubau für Wohnungen und Geschäftsräume für eine Integration von Klimafreundlichkeit und Bezahlbarkeit.

Die Ermöglichung neuer Stadtteilzentren oder auch Erhalt und Ausbau der Musikschulen sind für uns wichtiger Bestandteil eines lebenswerten Pankow.

Sichere Schul- und Radwege, intelligentes Parkraummanagement oder auch die Beseitigung von Schlaglöchern sind die Schwerpunkte unserer Mobilitätspolitik.
Ausbau des ÖPNV, nach Möglichkeit weitgehend barrierefrei, ist eine weitere Säule unserer verkehrspolitischen Ziele.

Und um all dies zügig und zuverlässig umzusetzen, ist die Digitalisierung unserer Verwaltung und die fachliche sowie kulturelle Weiterbildung der Mitarbeiter:innen des Öffentliches Dienstes ein unverzichtbarer Bestandteil unserer zukunftsgerichteten Politik für Pankow.

24.03.2021 in Wahlkreis von Tino Schopf

​​Ein unscheinbarer Platz mit Potenzial

 

An der Storkower Straße in Höhe des Einsteinparks befindet sich ein kleiner Platz, der auf den ersten Blick recht unscheinbar daher kommt. Er trägt bis dato noch keinen Namen und lädt selten zum Rasten und Verweilen ein. Auf diesem Platz befindet sich jedoch ein Gedenkstein für einen bedeutenden Widerstandskämpfer gegen das nationalsozialistische Hiterregime. Sein Name ist Wilhelm Blank!

Wilhelm Blank engagierte sich mutig und uneigennützig für Freiheit und Demokratie. Ihm zu Ehren hat sich eine Bürgerinitiative gesucht und gefunden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, eben jenen Platz nach Wilhelm Blank zu benennen. Ein Vorhaben, das ich als Wahlkreisabgeordneter gern unterstütze. Ich selbst durfte noch seinen Sohn Hans Blank kennenlernen, der letztes Jahr im Alter von 99 Jahren leider verstarb. Sein Leben lang warb er für das Vermächtnis seines Vaters. Noch auf der 40-jährigen Geburtstagsfeier des Mühlenkiezes 2017 sprach er im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller die stetigen Verunreinigungen des Gedenksteines seines Vaters an.

Helfen wir alle im Kiez dabei mit, diesen Platz nun nach Wilhelm Blank zu benennen. Persönlich ist mit dies ein großes Anliegen.​ 

22.03.2021 in Abteilung

Trauer um Doris Fiebig

 

Die SPD-Abteilung Prenzlauer Berg NordOst erinnert an Doris Fiebig. Sie starb Anfang Februar.

Doris war zur Wendezeit Gründungsmitglied der SPD im Prenzlauer Berg. Als Bezirksverordnete war sie zuerst im Bezirk Prenzlauer Berg, später für den neuen Bezirk Pankow bis 2011 aktiv und führte die SPD-Fraktion von 1992-1995. Von 1995-1999 hat sie als Stellvertreterin des Vorstehers die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung nachhaltig geprägt.

Der Vorsteher würdigte die langjährige Arbeit von Doris Fiebig in der Bezirksverordnetenversammlung am 24. Februar 2021 und erklärte: „Wir trauern mit der SPD um eine für das Gemeinwohl engagierte Bürgerin Pankows“

Doris Schwerpunkte lagen in den Politikfeldern Bauen, Wohnen, Soziales und Senioren, für die sie stets offensiv und nachdrücklichen gekämpft hat.

Später übernahm sie den Vorsitz der Seniorenvertretung Pankow und erwarb sich durch ihren vehementen Einsatz für die die Interessen der Seniorinnen und Senioren und ihr Bemühen um enge Zusammenarbeit zwischen der BVV und ihren Ausschüssen große Anerkennung. Es war ihr wichtig, Jüngere und Ältere zusammenzubringen und generationenübergreifende Sozialstrukturen zu entwickeln.

In den Abteilungen haben wir sie für ihren Humor und ihr offenes Wort schätzen gelernt. Sie war gern in geselliger Runde mit uns zusammen.

Wir trauern um Doris Fiebig und werden sie nicht vergessen.

 

 

 

 

19.03.2021 in Verkehr von Tino Schopf

Aus- und Weiterbau des Berliner U-Bahnnetzes - Jetzt!

 

Seit Anbeginn machen sich die SPD-Fraktion und auch ich persönlich dafür stark, dass den Berlinerinnen und Berlinern ein erweitertes U-Bahnnetz zur Verfügung gestellt. Gerade die Außenbezirke müssen eine wettbewerbsfähige Anbindung an wichtige Linien ins Zentrum der Stadt erhalten.​

Bei der Wahl im September wird es auch darum gehen, ob wir weiter nur von Tram- und Fahrradtrassen träumen, oder uns den realistischen Zahlen stellen: Berlin ist eine wachsende Stadt. Jedes Jahr wird Berlin um die Größe einer Kleinstadt größer. Wer hier die Mobilität der Zukunft gestalten möchte, die für mich leistungsstark, zuverlässig und sozial gerecht sein muss, wird dies ohne den Ausbau des Schnellbahnnetzes nicht schaffen. Wer heute nicht bereit ist, kräftig zu investieren, findet morgen kein innovatives Verkehrskonzept vor.

Handeln wir!

16.03.2021 in Verkehr von Tino Schopf

Gute Nachrichten für alle Liebhaber von Lastenfahrrädern

 

In diesem Sommer wird ein gewerbliches Lastenradförderprogramm mit einem Volumen von insgesamt 600.000,- EUR starten. Das gab die Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) gestern auf ihrer Homepage bekannt. Antragsberechtigt werden Betriebe, Selbstständige und Vereine sein. Die Fördersummen betragen 1.000,- EUR für ein einfaches Lastenrad, 2.000,- EUR für E-Lastenrad und 500,- EUR für einen Fahrradanhänger. Die Förderprogramme werden wie schon die Coronahilfen über die Investitionsbank Berlin (IBB) abgewickelt.

Das Förderprogramm richtet sich ausschließlich an Berliner Unternehmen, an selbstständig Tätige und an Vereine, die mindestens ein Lastenrad, E-Lastenrad oder einen Transportanhänger für gewerbliche, freiberufliche oder gemeinnützige Zwecke anschaffen wollen.

Mit diesem zweiten Fördervolumen für 2021 von nun 600.000,- EUR will Berlin einen Beitrag zur Entwicklung eines stadtverträglichen, emissionsfreien und lärmgeminderten Verkehrs leisten. Ich sage: Das ist unterstützenswert!​

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

14.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Diana Giovanna Giannone (7/7)

Ich bin Diana Giovanna Giannone, 32 Jahre alt und seit sechs Jahren in der SPD. Für mich bedeutet sozialdemokratische Politik eine generationenübergreifende und alle Gesellschaftsteile umfassende Politik, die Zusammenhalt schaffen will. Das geht uns alle etwas an!

In der Abteilung 13 bin ich Co-Vorsitzende. Mir ist eines wichtig: Teamwork. Gemeinsam mit anderen tollen Frauen (und Männern) möchte ich sozialdemokratische Politik in der Abteilung, diversen Arbeitsgruppen, auf Kreis-, Landes- und sogar Bundesebene gestalten. Nur mit gemeinsamer Arbeit können wir etwas für die Menschen leisten. Die Abteilung ist in den letzten Jahren jünger, weiblicher und diverser geworden.

In den letzten Tagen wurden großartige Frauen aus meiner Abteilung vorgestellt. Jede bringt viel Engagement und Leidenschaft in die Abteilungsarbeit und darüber hinaus für die SPD ein. Danke für euer Vertrauen und dass ihr mich in meinen Vorhaben unterstützt.

Dass ich eure Co-Vorsitzende sein darf, erfüllt mich mit Stolz!

13.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Brigitte Kottlowski (6/7)

Mein Name ist Brigitte Kottlowski, ich bin seit 1990 Mitglied der SPD. Die ersten Jahre meiner politischen Aktivitäten waren geprägt von Info-Ständen, Wahlkampfunterstützungen inkl. Plakatklebeaktionen. Meine Themen waren immer Familienpolitik, sowie Gesundheit und Soziales entsprechend meiner beruflichen Orientierung als Sozialabeiterin.

Ab etwa 1995 wurde ich Mitglied der BVV, erst Prenzlauer Berg dann nach der Bezirksreform für ganz Pankow. Durch die Vergrösserung des Bezirkes und damit auch des Parlamentes wurde auch der Aufgabenbereich umfangreicher. Zu der Zeit war ich voll berufstätig und hatte Familie mit 2 Kindern. Hinzu kam, dass ich gesundheitlich sehr angeschlagen war, dazu die langen Sitzungsabende, so dass mir alles zuviel wurde. Nach ca. 7 Jahren habe ich dann mein Mandat niedergelegt. Die Zeit in der BVV hat mir viel abverlangt, mich aber auch enorm bereichert. In den Ausschüssen Gesundheit und Soziales, sowie Rechnungsprüfung habe ich mich eingebracht. In der Zeit, als wir noch Kreisverband Prenzl. Berg waren, hatte mich die Abt. gebeten, in einer 2jährigen Periode eine Instituition zu schaffen, die berechtigt ist, zahlungssäumige Parteimitglieder, vor allen Dingen Mandatsträger an ihre Zahlungsverpflichtung zu erinnern und damit die finanzielle Lage der SPD zu verbessern. Im ersten Jahr hatte ich es mit 2 Stadträten zu tun, die ihrer Zahlungsmoral nicht nachkamen (Wie die Position genau hiess, weiss ich leider nicht mehr).

Meine politische Neugier wurde nach der Wende geweckt, zumal ich aus einem sozialdemokratisch geprägten Haushalt kam. Meine Mutter war z.B.viele Jahre Sekretärin im Kreisbüro Prenzl. Allee. Nach meinem Eintritt ins Rentenalter bewarb ich mich beim BA Abt. Soziales als ehrenamtlicher Mitarbeiter einer Sozialkommission. Dieses habe ich bis jetzt mit grossem Engagament gemacht. Ausgebremst hat mich jedoch die Corona-Pandemie, so dass ich mir eine Auszeit bis vorerst Ende April genommen habe. Bis dahin habe ich meine 2. Impfung erhalten und werde über einen weiteren Einsatz nachdenken.

12.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Lena Liedmeier (5/7)

Ich bin Lena und aktiv im Abteilungsvorstand sowie Co-Vorsitzende der Kreisjusos in Pankow.

Mich interessieren besonders die Themen Feminismus und Gleichstellung, sowie alles was mit Digitalisierung und der Stadt im Ganzen zu tun hat. Das Bild ist im Rahmen einer Unterstützungsaktion für die Menschen in Polen entstanden, als die Regierung kurz davor war, das Abtreibungsverbot in Kraft zu setzen - inzwischen ist dies ja leider passiert.
Die SPD ist für mich genau die richtige Partei - wir müssen Zukunft selbst gestalten, aber diese Zukunft muss alle Menschen mitdenken und sozial und nachhaltig sein.
Darüber hinaus versuche ich, insbesondere junge Frauen und Mädchen für Technik zu begeistern und unterstütze Vereine wie MoinWorld oder auch D64 – weil die Welt eben nicht nur von Männern für Männer gemacht werden sollte.

11.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Christa Wurtzbacher (4/7)

Als ich 1980 in die SPD eintrat, war mir klar, daß ich mich für die Frauenpolitik engagiere. Ich habe viele Jahre als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in meiner bayrischen Heimat dafür gekämpft, die auf dem Papier gedruckte Gleichberechtigung auch in der Realität umzusetzen.

Viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, hat die SPD erreicht. Ich darf erinnern an die alternierende Listenaufstellung zu Wahlen. Auch jetzt noch, im etwas fortgeschrittenen Alter, liegt mir die Gleichstellung sehr am Herzen, gerade in der momentanen Zeit.

Denn das Rad kann sich ganz schnell rückwärts drehen.

10.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Silvia Feindt (3/7)

Seit 2018 bin ich aktives Mitglied der SPD Pankow und setze mich als stellvertretende Vorsitzende der JUSOS Pankow besonders für die Themen Feminismus, Familien-, Jugend- und Queerpolitik ein. Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich hier gemeinsam mit anderen Genoss*innen für eine emanzipatorische und solidarische Gesellschaft streiten kann, in der wir alle einen Platz haben. Angefangen beim historischen Kampf um das Frauenwahlrecht und den Achtstundentag bis hin zu den aktuellen Debatten um Care-Arbeit und Familienarbeitszeit verkörpert eine linke Sozialdemokratie für mich genau das seit mehr als 150 Jahren.

09.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Ferike Thom (2/7)

Ich bin Ferike und setze mich in der SPD und bei den Jusos vor allem für die Themen Landwirtschaft, Ökologie und Antifaschismus ein. Mich treibt der Kampf für eine intakte Umwelt und für ein demokratisches, freies Miteinander an. Dafür engagiere ich mich bei der SPD in meinem Kiez und auf Landesebene und im Bundesvorstand der Jusos.

 

08.03.2021 in Abteilung

Serie zum internationalen Frauenkampftag: Unsere Abteilungsgenossinnen im Portrait

 

Am 8. März 2021 feiern wir den internationalen Frauenkampftag.

Unsere Abteilung setzt sich aus zahlreichen aktiven Genossinnen zusammen, die mit ihrer Energie einen wesentlichen Beitrag unserer Parteiarbeit ausmachen – wir wollen euch ihr Programm nicht vorenthalten. Anlässlich des internationalen Frauenkampftags stellen wir euch deshalb 7 aktive Genossinnen aus unserer Abteilung vor. Den Anfang macht:

 

Alexandra Vodde (1/7)

Ich bin stellvertretende Vorsitzende der Abteilung Prenzlauer Berg Nordost und Beisitzerin im Vorstand der AsF Pankow.

Obwohl ich bereits seit meinem Studium Mitglied der SPD bin, habe ich erst vor ca. 2 Jahren dank des Mentoring-Programms der AsF Pankow den Weg zu einer aktiveren Teilhabe gefunden. Der Kritik an unserer Parteiendemokratie und den Parteien wollte ich aktive politische Beteiligung in einer Partei, deren sozialdemokratischen Werten ich mich verbunden fühle, entgegensetzen. Auch wenn es einige Zeit dauert, um sich in den parteiinternen Strukturen zu recht zu finden, komme ich aufgrund vielfältiger Unterstützung immer mehr in der Partei an und freue mich, wenn eigene Ideen aufgegriffen und umgesetzt werden.

Politisch setze ich mich für die Gleichstellung von Frauen und Männern, insbesondere in der Arbeitswelt, ein. Solange Frauen und Männer bei gleicher Qualifikation und Arbeit nicht die gleiche Bezahlung erhalten, nicht die gleichen Aufstiegschancen haben und nicht die gleiche Bedeutung beigemessen wird, ist dieser Kampf nicht zu Ende.

25.02.2021 in Verkehr von Tino Schopf

Änderungsbedarf der Novelle zum Personenbeförderungsgesetz

 

Das Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) ist das Grundgesetz für öffentliche Mobilität! Ohne jenes fährt in Berlin keine S-, U- und Straßenbahn, kein Bus und kein Taxi - von neuen Mobilitätsarten ganz zu schweigen. Deshalb ist es umso wichtiger, glasklare und faire Regeln mit diesem Gesetz herzustellen.

Die Koalitionsfraktionen brachten heute einen Antrag ins Abgeordnetenhaus ein, der den Senat auffordert, auf Bundesebene auf Änderungen im Gesetzesentwurf hinzuwirken.

Ich bin der Auffassung: Wenn wir jetzt Sozialstandards und Gleichheitsgrundsätze nicht vehement verteidigen, sondern schleifen lassen, werden wir etwas verlieren, dessen Wert wir dann vermissen werden. Geschäftsmodelle, die auf der Ausbeutung von Mitarbeitenden basieren, wird es mit uns nicht geben! Das Rückgrat des ÖPNV bilden S-, U- und Straßenbahn sowie Bus und Taxi. Neue Mobilitätsformen können diese nur ergänzen.

20.02.2021 in Abteilung

Heute ist internationaler Tag der Sozialen Gerechtigkeit

 






Schon gewusst? Heute ist Internationaler Tag der Sozialen Gerechtigkeit.

 

Für uns bedeutet soziale Gerechtigkeit, neben den "großen Fragen" der Einkommens- und Vermögensverteilung, den Menschen in unseren Kiezen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Hierzu zählen frei zugängliche und sichere Spiel-und Sportplätze, saubere Parks und ein verlässlicher ÖPNV für alle Einwohner:innen und Gäste.

 

Auch dass alle Kinder in der Kita und den Schulen gleiche Bildungs- und damit Zukunftschancen haben, ist eine Triebfeder unserer Politik. Und unter der aktuellen Situation mit vielen geschlossenen Einrichtungen leiden gerade die materiell schwachen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen am stärksten.

 


Deshalb ist für uns klar: Soziale Gerechtigkeit beginnt vor Ort!





17.02.2021 in Gesundheit von Tino Schopf

Jetzt wird auch im Velodrom geimpft

 

Mit dem Velodrom wird ab heute das Fünfte von insgesamt sechs geplanten Impfzentren in Berlin an den Start gehen. Geimpft wird mit der Moderna-Vakzine aus den USA.

Wer über 80 ist und bei der Anreise Hilfe benötigt, kann kostenlos mit dem Taxi zur Impfstelle gefahren werden. Einfach unter 030 / 202020 anrufen und ein Taxi bestellen.​

Das neue Impfzentrum ist mit den Straßenbahnen der Linien M5, M6 und M8, der Buslinie 156 und mit den Ringbahnlinien der S-Bahn erreichbar. Die Haltestelle ist Landsberger Allee.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal dafür werben: Wenn Sie die Benachrichtigung zu Ihrem persönlichen Impftermin bekommen: Nehmen Sie diesen wahr! Je schneller wir mehr Menschen impfen, desto zügiger sind wir aus deiner Pandemie heraus und können zu unserem normalen Leben zurückkehren.​

Wichtige Termine

Alle Termine öffnen.

17.04.2021, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Mobile Sprechstunde Arnswalder Platz

17.04.2021, 13:00 Uhr - 15:00 Uhr Gärtnern mit der GärtnerInitiative auf dem Arnswalder Platz

07.05.2021, 12:30 Uhr - 14:30 Uhr Mobile Sprechstunde vor dem MühlenbergCenter

07.05.2021, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr Mobile Sprechstunde Antonplatz

08.05.2021, 10:00 Uhr - 11:15 Uhr Mobile Sprechstunde vor dem MühlenbergCenter

Mandatsträger

Für Sie im Abgeordnetenhaus von Berlin

 

Für Sie in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin

  • Matthias Böttcher

 

Für Sie im Bundestag

 

Für Sie im Europaparlament

Die Abteilung auf Facebook

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